Hinweise für Kongressteilnehmer und Gäste

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/gaeste.html

An der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe - Universität haben Kongressteilnehmer und Gäste die Auswahl zwischen zwei Arten des Zugangs zum Wireless-Netz:

·         Über eine VPN-Verbindung mit dem Netzwerknamen FLUG.

·         Über eine Verbindung mit dem WLAN Sicherheitsframework 802.11i und der zugrunde liegenden 802.1X Portauthentifizierung mit dem Netzwerknamen FLUGHAFEN.

Beide Zugänge haben speziell für Gäste der Universität ihre Vor- und Nachteile, diese sollen im Folgenden er­läutert werden.

VPN Zugang

Hierzu ist eine zu installierende Client Software zwingend erforderlich.

Der VPN Zugang sollte gewählt werden,

·         wenn es sich um ein Laptop mit dem Betriebssystem Windows handelt.

·         wenn sich auf dem Laptop kein Cisco VPN Client oder vergleichbare Software befindet, oder der Cisco VPN Client deinstalliert werden kann.

Der VPN Zugang sollte nicht gewählt werden,

·         wenn es ein Macintosh- oder Linux - Laptop ist, weil der Client kostenpflichtig ist und die Installation des Clients für diese Betriebssysteme nicht trivial ist.

·         Wenn sich auf einem Windows Laptop bereits ein Cisco VPN Client oder vergleichbare Software befindet und diese Clients nicht deinstalliert werden sollen, weil dadurch eine sichere Verbindung in das heimische Intranet aufgebaut werden soll.

Weiterführende Hinweise zum VPN Zugang mit dem Wireless Netz FLUG erhalten sie hier.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/flug/index.html

Den Windows VPN Client können sie hier herunterladen.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/org/hrz/campusnetz/vpn/windows_vpn_install.html#Download%20des%20Clients

802.1X Zugang

Hierzu kann eine zu installierende Client Software erforderlich sein.

Der 802.1X Zugang sollte gewählt werden,

·         bei Linux oder Macintosh Rechnern.

·         bei Windows Rechnern die eine VPN Verbindung in ihre Heimateinrichtung benötigen.

Der 802.1X Zugang sollte nicht gewählt werden,

·         bei veralteten Wireless Karten.

·         bei veralteten Windows Treibern.

Weiterführende Hinweise zum 802.1X Zugang mit dem Wireless Netz FLUGHAFEN erhalten Sie hier.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/flughafen/index.html

Den Windows 802.1X Client können sie hier herunterladen.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/flughafen/windows.html

Eine Installationsanleitung für Macintosh Rechner findet sich hier.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/flughafen/macos.html

Eine Installationsanleitung für Linux Rechner findet sich hier.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/flughafen/linux.html

Hinweise für Kongress- und Tagungsteilnehmer

Bis das Wireless LAN die Einfachheit von Wired - Ethernet (das mit dem Kabel) erreicht hat, und dies auch alle Betriebssysteme durchdrungen hat, werden noch einige eisige Winter durch das Land ziehen. Bis dahin muss mit der Notwendigkeit gelebt werden, dass zur Sicherung der Funkstrecke und zur Nutzerauthentifizierung ein Client installiert werden muss. Weil dieses Stückchen Software nun einmal den Weg auf den Rechner finden muss, spielen einige Unwägbarkeiten eine Rolle. Die Verschiedenheit der Rechner Hardware mit den verschieden aktuellen Treiberständen der Hardwarekomponenten und der unterschiedliche Patchlevel des Betriebssytems. Um ein möglichst reibungsloses und schnelles Funktionieren der Nutzer Laptops bei einem Kongress sicherzustellen, sollten einige Dinge bereits im Vorfeld der Tagung beachtet werden.

Das Betriebssytem sollte auf dem neusten Patchlevel sein. Bei Windows sollten die aktuellen Servicepacks und die neusten Updates eingespielt sein.

Der Wireless-Treiber sollte aktuell sein.

Darüber hinaus wäre es von Vorteil, wenn der Client bereits vor Beginn der Tagung installiert werden könnte, um Inkompatibiltäten mit der Hardware auszuschließen.

Linux Nutzern wird dringend geraten bereits im Vorfeld der Veranstaltung die Software wpa_supplicant auf den Rechner zu installieren. Wegen der Vielzahl der Distributionen kann der Veranstalter nicht sicherstellen, das ein Linux Experte für diese Distribution zur Verfügung steht.

Es besteht natürlich die Möglichkeit den Client während der Tagung auf den Rechner zu installieren, der Veranstalter wird Ihnen in diesem Fall weiterhelfen können. Falls die Installation trotzdem schief gehen sollte, oder der Client einfach nicht zum Funktionieren zu überreden sein sollte, so steht bei größeren Veranstaltungen für die Tagungsteilnehmer meist ein Poolraum zur Verfügung, der mit dem Tagungsaccount genutzt werden kann.

Accounts

·         Accounts stellt das Tagungsbüro zur Verfügung.

·         Gäste, deren Heimateinrichtungen am DFN Roaming Verbund teilnehmen, können sich mit ihrer Heimat­kennung anmelden. Weiterführende Hinweise zum DFN Roaming erhalten Sie hier

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/roaming.html

Anleitung zur Nutzung des WLAN FLUG

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/wlan/flug/index.html

Vorbereitungen:

·         Um Zugriff auf das interne Netz der Universität und das Internet zu haben, benötigen Sie den VPN Zugang FUSE. Diese Software muss bevor der Rechner Kontakt mit dem WLAN hat, beispielsweise von Zuhause aus,  herunter geladen und installiert werden.

Ø       http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/windows_vpn_client/index.html

Ø        http://www.rz.uni-frankfurt.de/org/hrz/campusnetz/vpn/windows_vpn_client/windows_vpn_install_vista.html

Ø        http://www.rz.uni-frankfurt.de/org/hrz/campusnetz/vpn/windows_vpn_client/windows_vpn_install_xp_2k.html

·         Testen Sie den VPN-Zugang vorher! Sollte er bei Ihnen nicht funktionieren wird er im WLAN eben­falls nicht funktional sein.

·         Ihre WLAN-Karte oder USB-Adapter sollte korrekt in Ihrem System installiert sein und funktionieren. Falls hierbei Schwierigkeiten auftreten sollten, wenden Sie sich bitte an den Hersteller der Hardware.

·         Sie benötigen einen gültigen Account des Hochschulrechenzentrums. Wiwi-Accounts funktionieren nicht!

Technische Hinweise:

·         Um Zugriff auf das WLAN zu haben, benötigen Sie keinen Netzwerkschlüssel (WEP oder WPA)

·         Der Netzwerkname (SSID) ist FLUG. (Frankfurter Lan User Group)

·         Sie bekommen bei der Einbuchung in das WLAN-Netz eine private IP-Adresse zugewiesen (DHCP). In den Eigenschaften der Drahtlosen Netzwerkverbindung sollte IP Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen aktiviert sein. (Das ist die Voreinstellung.)

Jetzt kann es losgehen:

·         Stellen Sie Ihren Laptop so auf, dass Sie eine Verbindung zu den Access-Points herstellen können.

·         Nun unterscheidet sich die Vorgehensweise, je nachdem welches Windows Betriebssystem Sie verwenden:

·         Bei Windows XP ist es eigentlich trivial, da die benötigte Software schon im Betriebssystem integriert ist. Entweder bucht sich der Rechner automatisch ein, oder es muss noch manuell erledigt werden. Dazu müssen die Netzwerkverbindungen geöffnet werden, ein Rechtsklick auf den Eintrag Drahtlose Netzwerkverbindung und Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus dem Kontextmenü auswählen. Im folgenden Fenster sollte FLUG angezeigt werden. FLUG markieren und noch ein Haken bei Verbindungsherstellung mit dem draht­losen Netzwerk ermöglichen, auch wenn das Netzwerk nicht sicher ist setzen und letztendlich auf den Button Verbinden klicken.

·         Bei Windows Me oder Windows 9X benötigen Sie zum Einbuchen die mitgelieferte Software der WLAN-Karte. Die Vorgehensweise wird in der mitgelieferten Dokumentation geschildert. Bei Windows 2000 ab Service Pack 4 und Windows XP ab Service Pack 1 ist die Wireless-Funktio­nalität bereits in das Betriebssystem integriert.

·         Starten Sie zum Schluss den installierten VPN Zugang, melden Sie sich an, und der Zugang zum Internet ist perfekt.

Allgemeine Probleme:

·         Integrierte Firewall in Windows XP SP2: Beachten Sie bitte folgende Hinweise.

http://www.rz.uni-frankfurt.de/org/hrz/campusnetz/wlan/firewall_xpsp2.html

·         Personal-Firewalls von Drittanbietern: Hier kann es immer wieder zu Problemen im Zusammenspiel mit dem DHCP-Server und dem Adressbereich des WLANs kommen. Deinstallieren Sie Firewalls, oder geben Sie den Netzwerkbereich 10.87.72.0 - 10.87.79.255 als TRUSTED frei. Abschalten von z.B. Zonealarm hinterlässt Spuren im Betriebssystem und verhindert die Funktionalität. (Also deinstallieren oder TRUSTED eintragen.) Das Betreiben einer Personal-Firewall ist nicht trivial. Aus diesem Grund kann das HRZ für die Konfiguration der Personal-Firewalls keinen Support leisten.

Windows Installationshinweise für den FUSE Contivity Client

http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/windows_vpn_client/index.html

Unterstützte Betriebssysteme 

Nicht unterstützte Betriebssysteme 

Windows Vista (Home, Business, Enterprise, Ultimate) 

Windows Me

Windows XP (Home und Professional) 

Windows 98 und Windows 98 SE

Windows 2000

Windows 95

 

 

Der Client unterstützt nicht die 64 Bit Versionen der Betriebssysteme Windows Vista und Windows XP.

Um den FUSE VPN Zugang nutzen zu können, wird eine VPN Client Software benötigt. Dieser Client wird in einem vorkonfiguriertem Paket zur Verfügung gestellt, somit muss der Nutzer nur noch den Client installieren, seine Benutzerdaten eintragen und kann den Client starten.

Es wird zwischen einer VPN Client Version für Windows Vista und einer Version für Windows XP und Windows 2000 unterschieden. Der Client kann auf den Installationsseiten für Windows Vista und Windows XP - Windows 2000 heruntergeladen werden.

·         Installationsseite und Downloadressource für Windows Vista

http://www.rz.uni-frankfurt.de/org/hrz/campusnetz/vpn/windows_vpn_client/windows_vpn_install_vista.html

·         Installationsseite und Downloadressource für Windows XP und Windows 2000

http://www.rz.uni-frankfurt.de/org/hrz/campusnetz/vpn/windows_vpn_client/windows_vpn_install_xp_2k.html

·         Auf jeder Installationsseite findet sich ein Downloadbereich (rechte Spalte) in der der Client herunter geladen werden kann.