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Vorgeschichte: Am 20. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag mit den Stimmen der Regierungskoalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie der PDS beschlossen, eine "Deutsche Stiftung Friedensforschung" einzurichten. Expertenumfrage: Da diese Debatte bis zu diesem Zeitpunkt sehr kontrovers geführt worden war, aber nur einen recht kleinen Zirkel von Fachleuten einschloß, sollten mit Hilfe einer Umfrage unter 36 Expertinnen und Experten die pro- und contra- Argumente stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. In einem Brief von Anfang Mai 2000 wurden diese Expertinnen und Experten gebeten, eine Reihe von Fragen zu beantworten. Bis Anfang September 2000 antworteten insgesamt 15 der Angeschriebenen. Zehn skizzierten kurz, warum sie auf die Fragen im Detail nicht antworten konnten oder wollten. Fünf der Angeschriebenen beantworteten die Fragen, davon waren wiederum drei bereit, dass diese Antworten veröffentlicht werden. 21 Expertinnen bzw. Experten antworteten überhaupt nicht. Ein Ergebnis der Recherchen stellt der Beitrag "Eine Stiftung für die Friedensforschung" dar, der mit einem stark reduzierten Anmerkungsapparat im Oktober 2000 in der Zeitschrift "Blätter für deutsche und internationale Politik" veröffentlicht wurde. Liste der auf diesen Seiten verfügbaren Materialien: - Nicole Maschler, Geübt in Konfliktbewältigung, in: taz, 28.4.2001, S. 9 (Bericht über Arbeitsaufnahme der Deutschen Stiftung Friedensforschung) [html]. - Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung und Forschung vom 13. Oktober 2000 zur Gründung der Deutschen Stiftung Friedensforschung (pdf-Datei 24 Kb). - "Eine Stiftung für die Friedensforschung", Beitrag zur Zeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik, 45. Jg., Heft 10 (Oktober 2000). Bei der hier verfügbaren Version handelt es sich um eine textidentische, aber mit einem umfangreicheren Anmerkungsapparat versehene Fassung des veröffentlichten Aufsatzes. - Antworten zur Umfrage (U. Albrecht, H. Maull, H. Vogel)
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rb, 31-Mar-2004 |
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